Bei all den ganzen Twick.it-Tools haben wir eine Zielgruppe ganz vergessen: Mac-Nutzer. Das holen wir jetzt nach. Heute und nächste Woche folgen zwei Werkzeuge für alle, deren Rechner ein angebissener Apfel ziert.
Wie wäre es, wenn ihr aus Mac OS X von überall schnell in Twick.it suchen könntet? Ganz ohne den Browser zu öffnen. Das geht ganz leicht. Ein klitzekleines Icon verweilt dann oben rechts und wartet darauf, bei Bedarf erweckt zu werden.

Twick.it ratzfatz aus der Statusleiste aufrufen
Die Installation erfordert gerade mal eine Hand voll Klicks und dauert weniger als einer Minute. Und so geht’s: Weiterlesen>>
Schlagwörter: Apple, Fluid, Mac OS X
Eure Erklärungen weisen den Weg
Kannst du dich noch an dein erstes Mal erinnern? Dein erstes Mal in Paris, Rom oder Köln? Sightseeing ist einfach ein Muss, wenn man das erste Mal in einer neuen Stadt unterwegs ist. Aber was machen Menschen mit einer Seebehinderung? Wie wäre es mit Sighthearing? Wenn es nach uns geht, dann entdecken Blinde bald die lokalen Sehenswürdigkeiten mittels eurer Kurzerklärungen. Wie das gehen soll? Ganz einfach.
Schon jetzt können wir Twicks in deiner Nähe auf Smartphones anzeigen lassen. Mit der Augmented Reality Anwendung sind wir letztes Jahr sogar Weltmeister bei Wikitude geworden. Markus hat auch schon erklärt, wie wir eure Erklärungen auf die Landkarte bringen, indem wir sie mit frei verfügbaren Geo-Daten aus Open Street Map und der Wikipedia verbinden. Jetzt gehen wir einen Schritt weiter.
Städteführer für Blinde
Zur Sicherheit für den Notfall haben blinde Menschen in der Regel ein Smartphone in der Tasche, wenn sie in einer fremden Stadt unterwegs sind. Twick.it hat die Vision von einer App, mit der eure Erklärungen für die Sehenswürdigkeiten in der unmittelbaren Umgebung des Handynutzers vorgelesen werden können. Und so funktioniert der mobile Stadtführer auf dem Smartphone: Weiterlesen>>
Schlagwörter: App, Augmented Reality, Barrierefreiheit, Freies Wissen, Handy, Smartphone, Städteführer, Stadtführer
Wie wäre es mit einer Twick.it-Suche auf der eigenen Homepage? Das neueste Mitglied der AddOn-Familie macht das möglich. Und das beste: Für den Einbau sind keine nur wenige HTML-Kenntnisse nötig.
Mit der Twick.it-Suche ermöglicht ihr es den Besuchern eurer Webseite, Erklärungen direkt bei euch nachzuschlagen. Wie das aussehen kann, zeigt das Siegener Marienkrankenhaus (unteres Suchfeld) oder die MedienFabrik (rechte Spalte). Auf beiden Seiten bekommt ihr die Ergebnis-Twicks schon während der Eingabe präsentiert.

So kann es aussehen.
Für den Einbau ist nur folgender Code an der Stelle einzubauen, an dem die Suche erscheinen soll:
<script type="text/javascript" src="http://twick.it/interfaces/js/search_include/twickit.js?theme=twickit"></script>
Das war's. Wer mehr möchte, kann das Suchfeld noch per CSS formatieren:
input#twickit_search_include_searchterm
Let's go. Twickonize the web!
P.S.: Vielleicht interessiert dich auch der Twick.it-Tooltipp, mit dem Nutzer ganz nach dem Motto "Markieren geht über Studieren" beliebige Begriffe durch Markierung erklärt bekommen. Mehr Infos dazu findest du hier (siehe Abschnitt "Twick.it Tool Tip als JavaScript-Einzeiler").
P.P.S.: Noch viele weitere Goodies gibt es unter http://spielwiese.twick.it.
Schlagwörter: JavaScript, Plugin, Suche
Es gibt etwas Neues bei den Twitter-Accounts der Erklärmaschine. Twitter-Accounts?! Ja, uns gibt es auch bei Twitter.
Dort gibt es täglich eine neue Kurzerklärung. Und zwar auf Deutsch (@twickit_de) und Englisch (@twickit_en). Außerdem veröffentlichen wir Neuigkeiten unter @twickit und informieren Entwickler über Änderungen bei der API (@twickit_api). Eine Übersicht über alle Accounts findet ihr übrigens unter http://twitter.twick.it.
Bei den Twitter-Accounts für Klugscheißer Wissenshungrige hat sich nun etwas getan. Sowohl @twickit_de als auch @twickit_en versehen Tweets nun mit Geokoordinaten, wenn das erklärte Thema sich irgendwie auf einer Landkarte markieren lässt. So erfahrt ihr nicht nur, was der Colonius ist, sondern auch gleich, wo er steht.

Tweet mit Positionsbeschreibung
Cool, und was bringt das Ganze?
Ja, äh, also… Na ja, Tweets haben dann so einen schönen, anklickbaren Marker… Ach, ich hasse es, wenn ihr solche Fragen stellt.
Schlagwörter: Geokodierung, LBS, Location Based Services, Twitter





