Zwei Erwähnungen der Erklärmaschine möchten wir gerne noch nachreichen. Sowohl die Wikimedia-Mitgliederzeitung "Wikimedium" als auch der Schweizer Radio-Sender "Radio 32" berichteten über Twick.it. Bei der letztgenannten Veröffentlichung muss der Schwyzerdütsch ungeübte Zuhörer allerdings genau hinhören.
Twick.it als Surftipp bei Radio 32
Twick.it-Podcast bei Wikimedium (01/2011)
Schlagwörter: Podcast, Presse, Radio, Schweiz, Wikimedia, Wikimedium
Es kann nur einen geben! Mich!
Die Idee von Twick.it beruht im positiven Sinne auf einem Konkurrenzkampf, einem Wettkampf der Erklärungen. Im Mittelpunkt sollte dabei ursprünglich die Erklärung stehen – und nicht der Autor. Aber mit der Zeit haben wir gelernt, dass es nur wenigen Nutzern gelingt, ihren Status innerhalb der Community auszublenden und sich nicht insgeheim zu fragen: Wie ist meine Position im Nutzer-Ranking im Vergleich zu XYZ? Boah! Wieso ist der „besser“ als ich? Hat der etwa mehr Erklärungen geschrieben als ich?…
Als bekennende Spielkinder glauben Markus und ich, dass auch dieser „Konkurrenzkampf der Klugscheißer“ produktiv sein kann. Darum haben wir nicht nur die Twick.it Trophäen eingeführt, sondern auch ein Kartenspiel namens Supertrumpf gemacht und einigen Top-Nutzern als kleine Osterüberraschung ein gedrucktes Kartenspiel per Post zugeschickt.
Supertrumpf! Viel Spaß beim Zocken.
Dank an Druckhaus Kay
Wir bedanken uns bei dem Sponsor Druckhaus Kay, die uns bei der Erstellung der Druckdaten unterstützt und die Kosten für die Produktion übernommen haben. Weiterlesen>>
Schlagwörter: Druckhaus Kay, Freies Wissen, Kartenspiel, Klugscheißer, Konfigurator, Online-Reputation, Supertrumpf
Wie viel will ein Suchender eigentlich wissen?
Wenn man im Netz nach Informationen zu allgemeinen Suchbegriffen, wie Damenbart, Köln oder Binnenreim sucht, landet man fast immer bei Wikipedia. Ob das den Suchenden passt – danach fragt keiner. Darum will ich es mal tun. Wie viel Information will jemand haben, der nach einem allgemeinen Suchbegriff sucht? Und es ist nicht in vielen Situationen hilfreicher, wenn sich die Erklärung für ein Thema auf 140 Zeichen beschränken würde, anstatt zu versuchen, alle für das Thema relevante Informationen in einem Artikel zu bündeln?
Keine Panik, ich will gar nicht erst versuchen, diese Fragen zu beantworten. Stattdessen haben wir ein kleines Spielzeug gebaut, mit dem jeder selber die Nützlichkeit der Antworten von Twick.it und Wikipedia vergleichen kann. Wir nennen es…
TWICKIPEDIA
(Sieht aus wie Wikipedia, ist aber Twickipedia. Probier es einfach aus.)
So funktioniert Twickipedia
Das Prinzip von Twickipedia ist – wie es sich für ein original Twick.it-Markenprodukt gehört – supersimpel. Einfach einen Suchbegriff in den Schlitz eingeben und die Eingabetaste drücken (bzw. das Suchen-Feld anklicken). Twickipedia zeigt den entsprechenden Wikipedia-Artikel an und blendet – sofern vorhanden – eure favorisierte Twick.it-Erklärung oben ein. Macht mal den Test.
Legt für 10 Minuten die durch 10 erfolgreiche Wikipedia-Jahre konditionierte Weltsicht ab und versetzt euch in jemanden, der zu einem unbekannten Begriff Informationen sucht. Und dann Hand aufs Herz: Welche Antwort hat euch schneller weitergeholfen? Welche Erklärung war nützlicher? Weiterlesen>>
Schlagwörter: Alltagsnützlichkeit, Twickipedia, Wikipedia
Nutzt hier jemand den Internet Explorer in der Achter- oder Neuner-Version? Nein? Hab ich’s mir gedacht. Aber egal, ich zeige euch trotzdem, wie man damit ratzfatz Twicks auf jeder Webseiten nachschlagen kann. Das neue Accelerator-Feature, oder wie es in der deutschen Version heißt „Schnellinfos“, macht es möglich.
Wer mit dem IE 8/9 Text markiert, bekommt zunächst ein plassblaues Symbol angezeigt. Es zeigt ein Kästchen mit einem Pfeil von unten links nach rechts oben. Dort könnt ihr drauf klicken und das markierte Wort an diverse Suchdienste übergeben. So können Übersetzungen, Landkarten oder eben auch Kurzerklärungen von Twick.it nachgeschlagen werden.
Die Installation ist denkbar einfach:
- Klickt auf diesen Link
- Bestätigt die Installation
- Fertig! Twickionize the web!
Probiert es aus. Ach ne, ihr nutzt ja gar nicht den Internet Explorer.
P.S.: Weitere Spielereien findet ihr auf der Twick.it-Spielwiese.
Schlagwörter: Accelerator, Erklärung, Internet Explorer, Microsoft, Schnellinfos, Windows
Cmd + Leertaste drücken, Begriff eingeben und Erklärung bekommen. Oder Wort in PDF-Dokument markieren und mit rechter Maustaste schnell den passenden Twick nachschlagen. Noch nie war die Suche in Twick.it einfacher. Dank Simon Stücher kommen Mac-Nutzer in den Genuss eines Twick.it-Lexikons.
Wer am Mac arbeitet, muss nun nicht mehr den Browser öffnen, um Erklärungen in der Lieblings-Erklärmaschine suchen. Mit Simons Twickionary integriert ihr Twick.it als Offline-Anwendung in euer System-Lexikon. Kostenlos, kinderleicht und innerhalb von wenigen Sekunden.
Was kann man damit machen?
Bei Mac OS X öffnet ihr mit einem Klick auf die Lupe oben rechts die Spotlight-Suche. Schneller geht’s mit der Tastenkombination cmd + Leertaste. Während der Eingabe erscheinen bereits die passenden Treffer. Mit Twicktionary werden dort auch Twicks angezeigt.
Ebenfalls möglich ist die Suche aus einem Dokument heraus. Viele Mac-Programme bieten die Möglichkeit, Textstellen zu markieren und mit Klick auf der rechten Maustaste im Lexikon nachzuschlagen. Somit erhaltet ihr Hilfe von der Erklär-Community genau dort, wo ihr sie braucht.
Last but not least könnt ihr in eurem Dashboard die Twickonary-Suche integrieren.
Wie bekomme ich das Ding?
Die Installation ist natürlich kostenlos und kinderleicht: Weiterlesen>>
Schlagwörter: Apple, Dashboard, Lexikon, Mac OS X, Offline, Spotlight, Suche
Und wieder einmal waren wir auf Erklärmission unterwegs. Das Ziel: Der Webmontag in Köln. Die Ausbeute: Viele interessante Gespräche, nette Leute und hoffentlich auch ein paar Twick.it-Fans mehr.
Das „Wir erklären Twick.it“-Prozedere kennt ihr ja bereits. Durch Twittwoch, CeBIT-Bühne, Webmontag Düsseldorf, Ignite Köln und den Kölner Gadget-Abend hat sich hier eine gewisse Routine eingespielt. An dieser Stelle entschuldige ich mich ausdrücklich bei allen, denen unsere Präsentationen schon zum Hals raushängen
Überspringen wir also den ersten Vortrags des Abend im Schnelldurchlauf: Ich zeigte als erster Redner der Veranstaltung Twick.it, die Verschlagwortung und den Tooltip. Anschließend wurden Fragen aus dem Publikum beantwortet. Hoffentlich zufriedenstellend.
Weiter ging es mit Robert Kneschke. Seines Zeichens Stockfotograf. Er nutzte seine 5 Minuten Redezeit, um zunächst den Unterschied zwischen Stockfotografie und Auftragsfotografie zu erklären. Anschließend machte er ein verlockendes Angebot: Locations (Bürogebäude, Bars, Restaurants, …), die sich als Motiv anbieten, erhalten kostenlos Fotos für die eigenen Unternehmensdarstellung. Im Gegenzug verkauft der Fotograf die Bilder als Stock-Fotos. Ui, ich hoffe, Robert korrigiert mich, wenn ich das jetzt falsch wiedergegeben habe…
Natürlich durfte auch ein Hardcore-Technik-Thema nicht fehlen. Christian Scholz von COM.ounge zeigte die Facebook Graph API. Eine Schnittstelle, mit der sich Daten aus Facebook auslesen lassen. Aus Informatiker-Sicht nicht uninteressant, hätte ich zuvor nicht ein Buch über genau dieses Thema gelesen. Aus Nicht-Entwickler-Sicht mit Sicherheit eher ein uninteressanter Vortrag. Aber wir können ja nicht immer Rücksicht auf Sean nehmen.
Vortrag vier war nicht nur der längste, sondern auch der spannendste. Tim Bartel von Wikia (übrigens Twick.it-Kritiker der allerersten Stunde) erzählte vom GuttenPlag Wiki. Weiterlesen>>
Schlagwörter: GuttenPlag Wiki, Webmontag Köln, Wikia








