Schluss, aus, vorbei. Das war's nun mit dem Jahr 2011. Wie letztes Jahr möchte ich auch heuer einen kleinen Jahresrückblick zum besten geben. Natürlich wieder in 140-Zeichen-Kurzform. Und das beste: Die Euro-Krise kommt im Gegensatz zu all den anderen Jahresrückblicken nicht vor

Aufruhr in Nord-Afrika und im Nahen Osten.

Und tschüss, Herr "Doktor". Karl-Theodor zu Guttenberg tritt nach Plagiatsaffäre zurück.

Jede Menge Hiobsbotschaften aus Japan. Erdbeben, Hochwasser und dann das; Kernschmelze!

Plötzlich Prinzessin. Kate-Middleton wird im April zu Princess Catherine.

Das Foto aus dem Weißen Haus geht um die Welt. Osama bin Laden stirbt und Obama & Co schauen zu.

Vier Buchstaben sorgen für Angst. Und sind bald schon wieder vergessen.

Willkommen im "Club 27". Amy Winehouse stirbt am 23. Juni.

Angriff auf Facebook. Google startet sein eigenes soziales Netzwerk.

Eine der schrecklichsten Nachrichten 2011. Im Juli sterben 77 Menschen in Norwegen.

Schluss mit lustig. Loriot stirbt am 22. August im Alter von 87 Jahren.

Im Oktober stirbt Steve Jobs.
Schlagwörter: Jahresrückblick
Wir wollten herausfinden, wie die Motivation, Dinge zu erklären, gesteigert werden kann. Dazu haben wir euch vor ein paar Tagen einige zum Teil eher außergewöhnliche Anreizverstärker zur Auswahl gestellt und die „Würdest du mehr Twicks schreiben, wenn…“-Frage gestellt. Hier ist das Ergebnis.
Wenig Ego-Faktor
Die Aussicht auf Administrator-Rechte oder die Gewissheit, einen berühmten Promi als Mittwicker an Bord zu wissen, lockt niemanden hinterm Ofen hervor. Auch der erste Platz bei Google ist als Motivation eher mittelmäßig geeignet. Man kann also sagen, dass das Streicheln des eigenen Egos bei Twick.it-Nutzern absolut unwichtig ist.
Wie wäre es mit Geld?
Schon ein wenig besser wirken monetäre Anreize. 50 Cent für eine gute Bewertung. Das wär doch was. Immerhin landet die 50-Cent-Idee auf Platz zwei. Als Alternative zur regelmäßigen Auszahlung von Kleinbeträgen haben wir noch das monatliche Gewinnspiel ins Rennen geschickt. Dieser Vorschlag erhielt schon weniger Zustimmung, scheint aber trotzdem nicht ganz uninteressant. Die ganze große Weltreisen-Nummer ist überraschenderweiße als langweilig eingestuft worden.
Tagesschau statt Palmenstrand
Wichtiger als die Möglichkeit, auf Erklärmaschinen-Kosten die Welt zu bereisen, ist eine große Community sowie die Möglichkeit, neue Themen vorgeschlagen zu bekommen. An letzterem werden wir arbeiten. Die große Community können wir nur zusammen schaffen.
And the winner is…
Die Möglichkeit, kranken Kindern zu helfen, steht ganz oben in den Motivationsschubcharts. Und das mit deutlichem Abstand. Das zeigt einmal mehr, das Twick.it-Nutzer eher selbstlos denken.
Ganz selbstlos sollte aber auch die Teilnahme an der Umfrage nicht sein und so haben wir versprochen, eine kleine Weihnachtsüberraschung zu verlosen. Über einen Amazon-Gutschein über 15 Euro darf sich Markus Schapdick freuen. Herzlichen Glückwunsch!
Viele hilfreiche Kommentare
Ganz, ganz doll haben wir uns auch über die hilfreichen Kommentare gefreut, du uns helfen, die Erklärmaschine noch besser zu machen. Aber lest selbst. Abschließend findet ihr einige der abgegebenen Statements und die genauen Umfrage-Ergebnisse zum nachlesen.
Vielen Dank an alle, die mitgemacht haben und ein frohes Weihnachtsfest!
Die Motivations-Charts
Und hier die Ergebnisse im Einzelnen. Die Werte bewegen sich zwischen 0 für „interessiert mich nicht die Bohne“ und 2 für „her damit“. Weiterlesen>>
Schlagwörter: Motivation, Umfrage
Twickies haben ein gutes Herz
Wow! Wir sind begeistert. Bisher haben schon viele Twickies (Twickaner, Twick.its, Twicker ???) an unserer aktuellen Abstimmung teilgenommen. Wir wollen wissen, was euch motivieren könnte, noch mehr Erklärungen zu schreiben. Was glaubt ihr, welcher Grund im Augenblick vorne liegt? Geld? Nö. Gewinne? Nö. Die kranken Kinder? Auf jeden Fall!! Für mich ist das eine echte Überraschung – oder liegt das vielleicht an der vorweihnachtlichen Stimmung? Aber vielleicht ändert sich das Ergebnis ja noch. Hast du schon abgestimmt? Wenn nicht, dann nimm dir 1 Minute Zeit und…
Nimm jetzt an der Umfrage teil!
Twick.it in der Tagessschau
Etwas weniger überraschend ist der am zweithäufigsten genannte Grund – die Tagesschau. Wie sagt man doch so schön: „Der Teufel scheißt immer auf den größten Haufen.“ Das gilt auch für Twick.it. Viele von euch wünschen sich offensichtlich, dass renommierte Medien über die Erklärmaschine berichten. OK, wir arbeiten dran.
Letztendlich war es ja auch die öffentliche Wahrnehmung durch Medienberichterstattung die Wikipedia so schnell hat wachsen lassen. Je mehr Menschen aufmerksam gemacht werden und über das Crowdsourcing-Projekt der Welterklärer sprechen, umso mehr Spaß macht das Mitmachen. Vor allem für die, die von Anfang an dabei waren. Es ist einfach ein gutes Gefühl, mit seinen kleinen Beiträgen an etwas Großem teilzuhaben.
Keine Lust auf Admins und Promis
Abgeschlagen auf den letzten Plätzen liegen zurzeit die Prominenten und Administratoren. Ehrlich gesagt beruhigt mich das ganz schön. Ich habe zwar nichts gegen einen Promi, der alle seine Rollen in irgendwelchen B-Movies twickt. Aber vermutlich würden diese Eitelkeits-Twicks eher unterdurchschnittliche Bewertung von euch erhalten. Und auf Administratoren oder Super-User, die anderer Leute Erklärungen editieren oder löschen, hat nun wirklich niemand Bock. Das ist ja auch das Konzept von Twick.it: Jeder macht sein Ding und die Community entscheidet. Alle sind gleichberechtigt. Mich freut es, wenn wir diesen Grundsatz unangetastet lassen können.
Was ist deine Motivation mitzumachen?
Ich bin wirklich auf das Endergebnis gespannt. Wie es scheint, gibt es in der Community einen starken Wunsch, die Welt ein wenig besser zu machen. Schnöde Sachpreise und Gewinnanreize kommen eher nicht so gut an. Gut so! Denn die Gewinnerwartung höhlt auf Dauer jede natürliche bzw. intrinsische Motivation aus. Womöglich haben wir aber noch wichtige Motivationsgründe zum Erklären übersehen. Warum machst du bei Wikipedia und/oder Twick.it mit?
Wenn dir noch was einfällt, schreib uns bitte einen Kommentar oder eine Mail oder starte eine Diskussion auf deiner Nutzerseite. (Ich werde alle Diskussionen hier verlinken.)
Schlagwörter: Community, Motivation, Umfrage
Twick.it braucht Geld, um besser zu werden
In Kürze werden wir Werbung in Twick.it schalten. Warum? Weil die Entwicklung der Erklärmaschine und das Hosting der Server Geld kostet; weil wir euch im Gegensatz zur Wikipedia nicht nach Spenden fragen wollen und weil uns noch kein besseres Monetarisierungskonzept eingefallen ist. Du willst doch auch, dass Twick.it eine unabhängige Plattform bleibt, auf der du dein Wissen frei mit allen teilen kannst, oder? Wenn du keinen besseren Vorschlag hast, führt also mittelfristig kein Weg an Werbung vorbei. Außerdem haben wir eine Vision von Werbung, die dir mittels unserer Semantik-Algorithmen themenverwandte Dinge vorschlägt. Das könnte ein bisschen wie bei Amazon funktionierten: Leute, die sich für dieses Thema interessiert haben, fanden diese Werbung gut. Diese soziale, kontextsensitive Werbung müssen wir im praktischen Einsatz testen, um sie weiterzuentwickeln.
Ist Werbung anrüchig oder alltäglich?
Seit der Cebit 2010 befindet sich unsere Wissensplattform in der offenen Beta-Phase und bisher haben wir uns standhaft geweigert, Werbung zu schalten oder Sponsoring zu betreiben. Warum?
- Waren und sind wir der Ansicht, dass es ein wenig anrüchig ist, mit dem Wissen der Crowd Geld zu verdienen. Andererseits scheint sich ja bei Facebook, Twitter & Google. niemand daran zu stören. Auch bei Wikipedia wird das riesige Spendenbanner seit Anbeginn geduldet.
- Sollte das Wissen im Mittelpunkt stehen. Präzise und auf den Punkt. Werbung erschien uns als eine überflüssige Ablenkung. Andererseits nutze ich Google täglich und nehme die Werbung überhaupt nicht mehr bewusst war. Für mich existiert sie gar nicht. Darum habe ich mich immer gefragt, wie man mit Werbung auf Websites überhaupt Geld verdienen kann.
Und genau das wollen wir raus finden.
Klüger und schöner durch Werbung
Was ändert sich durch das Einblenden von Werbung? Werden mehr oder weniger Seiten aufgerufen? Steigt die Verweildauer (gut) oder die Ladezeit (schlecht)? Wonach suchen die passiven Benutzer von Twick.it eigentlich: Klicken sie direkt auf die Werbung oder doch auf den Link mit weiterführenden Informationen unterhalb deiner Erklärung? Wie hoch sind die CTR und die Conversion Rate bei unterschiedlichen Suchbegriffen? Wie reagiert ein Benutzer, der bei einem Suchbegriff auf einem Thema landet, dass noch nicht erklärt wurde? Durch die Werbung erfahren wir viele Dinge über die Nutzung von Twick.it, die wir konstruktiv verwerten können. Nicht zuletzt werden wir ein paar Euro einnehmen, die wir in dringend benötigte Änderungen des Webdesigns stecken können. Durch Werbung wird die Erklärmaschine im Endeffekt also klüger und schöner werden.
+++ Die klügste Werbung aller Zeiten +++
Außerdem wollen wir ja nicht einfach Werbeflächen an den Meistbietenden verhökern, sondern Werbung, die Sinn macht, erfinden. Durch unsere Semantik-Analyse können wir ziemlich gut und vollautomatisch Beziehungen zwischen verwandten Themen erkennen. Das ermöglicht es uns, kontextsensitive Werbung zu schalten. Du suchst nach John Lennon? Dann könnte eine Biografie von Paul McCartney für dich interessant sein. Das ist der ominöse Serendipity-Effekt. Wir zeigen dir Sachen, von denen du noch gar nicht wusstest, dass du die suchst
Nicht zuletzt hoffen wir, durch die eindeutig messbaren Klickzahlen die semantische Verknüpfung der Twicks weiter zu optimieren. Hier hat die Erklärmaschine gegenüber traditionellen Suchmaschinen einen klaren Vorteil.
Sag uns deine Meinung!
Letztlich wird die Werbung dazu führen, dass wir Twick.it nicht nur weiter betreiben, sondern noch besser machen können. Uns ist sehr wichtig, dass sich die aktiven Erklärer dadurch nicht gestört fühlen! Darum gebt uns euer Feedback. Wir werden alles genau prüfen und (sofern möglich) kurzfristig umsetzen. Vielleicht wird es bald eine Funktion für aktive Twicker geben, um die Werbung auszublenden. Auch unsere Vision von einem Sozialen Bezahlsystem zur Förderung Freien Wissens haben wir noch nicht aufgegeben…
Was meinst du? Ist Werbung das Anfang vom Ende, ist sie dir egal oder lässt sich Werbung sogar sinnvoll zur Weiterentwicklung von Twick.it nutzen?
Schlagwörter: Amazon, Google, Semantik, Werbung
Die Maschine rechnet, der Mensch versteht
Wie eine Suchmaschine funktioniert, ist klar: Man gibt ein Suchwort ein, die Maschine prüft den Index und liefert eine Liste von Treffern in den so genannte Search Engine Result Pages SERP. Bis auf das Eintippen des Suchbegriffs läuft der gesamte Prozess automatisiert ab. Entscheidend ist jedoch: Welche Ergebnisse ganz oben in der Liste erscheinen, wird allein durch die Algorithmen der Suchmaschine berechnet und bestimmt. Und diese lassen sich durch Suchmaschinenoptimierung SEO manipulieren. Im Gegensatz dazu haben bei Twick.it Menschen das Sagen. In diesem Artikel versuche ich, den Unterschied zwischen Suchmaschine und Erklärmaschine zu erläutern.
Suchmaschinen und das Semantik-Problem
Das Hauptproblem der Suchmaschinen? Sie sind dumm. Ihr größter Vorteil? Sie sind schnell und können ungeheure Datenmengen sichten. Allerdings konnten Suchmaschinen bisher den Kontext einer Information oder Suchanfrage nicht deuten. Alles, was Google überprüft, ist der PageRank einer bestimmten Internetadresse und ihre Relevanz für die jeweilige Suchanfrage. Wenn wir nach John Lennon suchen, erhalten wir dazu Millionen Ergebnisse, aber nicht zu Liverpool oder Imagine. Der Maschine sind diese Zugehörigkeiten, die für den Menschen natürlich und wichtig sind, fremd. Das ist das Semantik-Problem: eine Maschine kann aus sich heraus keine sinnvollen Zusammenhänge erkennen und deuten. Sie kennt nur Nullen und Einsen. Für alles, was dazwischen liegt, benötigt die Suchmaschine entweder gesunden Menschenverstand oder Künstliche Intelligenz.
Intelligente Datenbasis ermöglicht sinnvolle Verknüpfung
Auch Twick.it ist nicht intelligent – aber sie hat eine „intelligente“ (hoch strukturierte) Datenbasis. Durch das Prinzip der Kürze haben wir eine besonders hohe Informationsdichte in den Definitionen, die wir analysieren können. Unsere semantische Algorithmen erfassen automatisch die wichtigsten Schlagworte und verwandte Themen. So werden bei Twick.it automatisch alle Erklärungen kontextsensitiv miteinander verknüpft. Was Wikipedianer in mühevoller Kleinarbeit per Hand erledigen, geschieht hier von ganz alleine!
Menschen sind glaubwürdiger als Maschinen
Bei Twick.it steht der Mensch im Mittelpunkt, nicht die Maschine. Bei Twick.it erklären Menschen Begriffe und andere Menschen bewerten diese Erklärungen. Anhand des Profils und der Bewertungen kann der Suchende schnell erkennen, ob eine Erklärung vertrauenswürdig und nützlich ist. Suchmaschinen hingegen liefern keine Erklärungen, sondern Ergebnisse in Form von Trefferlisten. Diese werden automatisch durch geheime Algorithmen erstellt und können durch Suchmaschinenoptimierung manipuliert werden. Sie sind also nicht besonders vertrauenswürdig. Google +1 oder Facebook-Likes oder Twitter-Retweets ändern daran nichts. Ich zweifle auch, dass das Facebook zur Semantikmaschine mutiert. Am Ende des Tages sind es doch nur wir Nutzer, die den Input geben.
Social Search führt zur Filter Bubble
Google, Bing und Co haben die Problematik erkannt und versuchen deswegen zwanghaft Statusmeldungen aus sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter in ihre Suchergebnisse einzubauen. Das nennen sie dann etwas hochtrabend „Social Search“. Wenn zufällig ein Bekannter von mir etwas zu „John Lennon“ gepostet hat, erscheint es auch in den Suchergebnissen. Na, toll. Natürlich sagen Google & Co., dass sie auch die Qualität des Absenders bewerten. In der Realität führt das jedoch zu einer Verschlechterung der Suchergebnisse durch die Entstehung der Filter Bubble.
Social Search Made by Twick.it
Twick.it hingegen ist durch und durch “Social”. Wir analysieren keinen Index, sondern fragen einfach die Community, welches die beste Erklärung für ein Thema ist. Ob die Suche nach „John Lennon“ eine Mini-Biografie in 140 Zeichen auswirft mit Link zum entsprechenden Wikipedia-Artikel oder eine Lobeshymne mit Link zu einer Amazon-Wunschliste – das entscheidet allein ihr. Wir glauben sogar, dass sich die beste Definition für ein Thema mit der Zeit wandeln kann. Während der Anfangszeit im Cavern Club hätte die Erklärung für John Lennon sicher anders gelautet als während der Beatlemania.
In der Kürze liegt die Würze
Ist es für die Erst-Information wirklich wichtig zu wissen, dass John Lennon mehrere verschiedene Zweit-Vornamen hatte und an welchem Tag er starb? Nö. Wichtig ist, was wichtig ist. Und das Wichtige lässt sich in der Regel auch in einem Satz zusammenfassen. Ein entscheidender Unterschied zu Suchmaschinen ist also die Schnelligkeit. Auch wenn unsere Ladezeiten niemals so schnell sein werden wie Google, sind die Nutzer bei der Erklärmaschine doch schneller am Ziel. Man muss sich nicht erst durch Millionen Google-Treffer wühlen.
Finden statt suchen: Das Prinzip der Erklärmaschine
Google hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Wissen der Welt zu organisieren. Darin sind sie verdammt gut. Zu jeder Suchanfrage wird eine Vielzahl an Informationsquellen in den SERP gelistet. Das Schöne an Twick.it ist jedoch: Wenn die Suchmaschine die Twick.it-Erklärung richtig indexiert hat, erübrigt sich ein weiterer Klick auf die Quelle. Denn die Antwort steht schon da. Probiert es mal selber aus: Mit Twoogle kannst du gleichzeitig bei Twick.it und Google nach Suchbegriffen suchen. Das sieht dann so aus:
Vorteile einer Suchmaschine
- Objektivität
- Quantität
- Schnelligkeit
Vorteile der Erklärmaschine
- Authentizität
- Vertrauenswürdigkeit
- Qualität
- Menschlichkeit („Social“)
- Verständlichkeit
- Semantische Verknüpfung der Begriffe
- Kein Filter Bubble
Social Search, Location Based Services, Social Networks und die semantische Sprachsteuerung Siri werden die Suche in Zukunft prägen. Aber vielleicht können wir Nutzer mit der Erklärmaschine auch einen Beitrag dazu leisten, dass das online-gesammelte und strukturierte Wissen noch menschlicher, noch sinnvoller, wird.
Was meinst du? Wie sieht die SuchMenschine der Zukunft aus?
Schlagwörter: Filter Bubble, Google, Semantik, Semantik Web, Social Search, Suchmaschine






