Wie wäre es mit einer Twick.it-Suche auf der eigenen Homepage? Das neueste Mitglied der AddOn-Familie macht das möglich. Und das beste: Für den Einbau sind keine nur wenige HTML-Kenntnisse nötig.
Mit der Twick.it-Suche ermöglicht ihr es den Besuchern eurer Webseite, Erklärungen direkt bei euch nachzuschlagen. Wie das aussehen kann, zeigt das Siegener Marienkrankenhaus (unteres Suchfeld) oder die MedienFabrik (rechte Spalte). Auf beiden Seiten bekommt ihr die Ergebnis-Twicks schon während der Eingabe präsentiert.

So kann es aussehen.
Für den Einbau ist nur folgender Code an der Stelle einzubauen, an dem die Suche erscheinen soll:
<script type="text/javascript" src="http://twick.it/interfaces/js/search_include/twickit.js?theme=twickit"></script>
Das war's. Wer mehr möchte, kann das Suchfeld noch per CSS formatieren:
input#twickit_search_include_searchterm
Let's go. Twickonize the web!
P.S.: Vielleicht interessiert dich auch der Twick.it-Tooltipp, mit dem Nutzer ganz nach dem Motto "Markieren geht über Studieren" beliebige Begriffe durch Markierung erklärt bekommen. Mehr Infos dazu findest du hier (siehe Abschnitt "Twick.it Tool Tip als JavaScript-Einzeiler").
P.P.S.: Noch viele weitere Goodies gibt es unter http://spielwiese.twick.it.
Schlagwörter: JavaScript, Plugin, Suche
Es gibt etwas Neues bei den Twitter-Accounts der Erklärmaschine. Twitter-Accounts?! Ja, uns gibt es auch bei Twitter.
Dort gibt es täglich eine neue Kurzerklärung. Und zwar auf Deutsch (@twickit_de) und Englisch (@twickit_en). Außerdem veröffentlichen wir Neuigkeiten unter @twickit und informieren Entwickler über Änderungen bei der API (@twickit_api). Eine Übersicht über alle Accounts findet ihr übrigens unter http://twitter.twick.it.
Bei den Twitter-Accounts für Klugscheißer Wissenshungrige hat sich nun etwas getan. Sowohl @twickit_de als auch @twickit_en versehen Tweets nun mit Geokoordinaten, wenn das erklärte Thema sich irgendwie auf einer Landkarte markieren lässt. So erfahrt ihr nicht nur, was der Colonius ist, sondern auch gleich, wo er steht.

Tweet mit Positionsbeschreibung
Cool, und was bringt das Ganze?
Ja, äh, also… Na ja, Tweets haben dann so einen schönen, anklickbaren Marker… Ach, ich hasse es, wenn ihr solche Fragen stellt.
Schlagwörter: Geokodierung, LBS, Location Based Services, Twitter
Wissen muss nicht langweilig sein. Richtig eingesetzt lassen sich auch Spiele daraus erstellen. Das Twick.it-Quiz hat den Anfang gemacht. Jetzt folgt ein Kartenspiel. Im Mittelpunkt: Ihr!
Mensch, war Busfahren toll. Also damals, zur Schulzeiten. Ich kann mich noch daran erinnern, wie zuerst jeder vorne beim Fahrer sitzen wollte. Der „Einer“ gleich hinter dem Vordereingang war heiß begehrt. Ein paar Jahre später saß man (wollte man cool sein) natürlich am entgegengesetzten Ende des Busses – ganz hinten. Und dann gab es mal die Zeit, in der der Vierer angesagt war. Zu dieser Zeit spielten wir während der Busfahrt immer Karten. Ein fröhlicher Schlagabtausch von Quartet-Karten. Mal mit Rennwagen, mal mit Schiffen. Auch Düsenjäger und Panzer waren ab und zu dabei.

So sehen die Karten aus
Genau diese Ära holen wir jetzt zurück. We proudly present: Twick.it Supertrumpf!
Mit diesem Kartenspiel wirst Du zu Joker. Denn nicht die Suche nach dem schnellsten Auto steht hier im Vordergrund. Vielmehr beinhaltet ein Kartenspiel 32 Twick.it-Nutzer. Wer hat die meisten Twicks geschrieben, die besten Bewertungen sammeln können oder ist am längsten mit dabei?
Verteilt die Karten gleichmäßig untern den Mitspielern. Nun ließt jemand einen Wert seiner obersten Karte vor. Die anderen Spieler vergleichen ihn mit dem Wert der eigenen Karte. Derjenige, der den besten Wert erzielt, bekommt die Karten und darf nun selbst eine Wert von seiner nächsten Karte vorlesen. Gewonnen hat, wer am Ende alle Karten besitzt.
Unter http://twick.it/playground/supertrumpf/ könnt ihr euer ganz persönliches Kartenspiel zusammenstellen. Wählt bis zu 32 Erklärmaschinen-Nutzer oder lasst einfach ein paar Karten frei, damit diese automatisch durch zufällige Nutzer gefüllt werden. Jetzt nur noch auf „Kartenspiel generieren“ klicken und warten. Ja, warten! Die Erstellung kann auch schon mal ein Minütchen dauern.
Dann heißt es ausdrucken, ausschneiden, Bus fahren und loslegen. Halt ganz so wie damals.
P.S.: Wir haben noch weitere Spiele: Das Twick.it-Quiz und Find-the-Topic warten auf euch. Was wir sonst noch für Goodies im Keller haben, verraten wir euch auf der Spielwiese.
Schlagwörter: Kartenspiel, Quartet, Spiel, Supertrumpf
Erst wurde Twick.it in 300 Sekunden erklärt, dann hieß es S.O.S. und am Ende kam auch noch die Polizei! Oh ja, es war ein spannender Gadget Abend bei Pixelpark in Köln.
Vor zwei Wochen hatte Sean 20 Folien á 15 Sekunden Zeit, um die Erklärmaschine bei der Ignite vorzustellen. Noch kürzer ging die Twick.it-Vorstellung gestern Abend über die Bühne. Beim 3. Kölner Gadget Abend standen auch einige Pecha Kuchas auf dem Programm. Ich hatte die Ehre, vor 100 Gästen die Erklärmaschine mit 10 Slides vorzustellen. Ein Glück, dass wir auf den Punkt kommen so toll trainiert haben
Der Inhalt der Vorführung gibt es hier als vertonte Slideshare-Präsi. Einfach unten auf den Play-Button klicken und 3 Minuten zurück lehnen.
S.O.S
Nicht minder interessant war das Projekt S.O.S. von Jörg Vanderhoeven und Sebastian Golasch. Weiterlesen>>
Schlagwörter: Gadget Abend Köln, gak3, Pecha Kucha
Twick.it bietet Erklärungen in maximal 140 Zeichen. Das sollte bekannt sein. Nicht ganz so bekannt sind die Anwendungen, die sich damit noch realisieren lassen. Handy-App, angereicherte Google-Suche oder Wissens-Quiz – das sind nur einige Goodies der Erklärmaschine.
Unter http://spielwiese.twick.it findet ihr eine Übersicht über die Anwendungen, die bereits rund um Twick.it realisiert wurden. Wusstet ihr, dass es eine Extension für Googles Chrome-Browser gibt? Oder dass man sich den populärsten Twick über dem ausführlichen Wikipedia-Artikel anzeigen lassen kann? Und dann gibt es noch all die Anwendungen rund um die Geokodierung: Twicks in Google Earth, in der Payback-App oder als Augmented Reality.
Umgesetzt wurde das ganze übrigens gar nicht alles von uns. Dank der offenen Programmierschnittstelle kann jeder die Twicks anzapfen und sein eigenes Ding draus machen.
Was kommt noch?
Die Möglichkeiten, die Erklärungen kreativ einzusetzen sind noch lange nicht erschöpft. Wünschenswert wäre beispielsweise eine App fürs iPhone. Von uns wird bald ein Kartenspiel kommen und Apple-Nutzer dürfen sich über ein Wörterbuch von Twick.it-Nutzer Simon freuen. Es bleibt also spannend.
Welche Ideen oder Wünsche habt ihr?
Schlagwörter: Addon, Extension, Goodie, Spielwiese
Ein Vortrag in 5 Minuten. Und das mit genau 20 Folien, die automatisch alle 15 Sekunden wechseln. Keine leichte Aufgabe, der sich Sean da gestern auf der Ignite Köln stellte. Aber kurz und knapp auf den Punkt zu kommen, liegt uns ja im Blut.
Das Ignite-Format wurde 2006 in Seattle erfunden und schwappt seitdem quer über den Globus. Diese Woche tourt die Ignite World Tour durch Deutschland. Klar, dass ich sofort zusagte, als Nathalie Pelz vom O’Reilly-Verlag fragte, ob ich nicht einige Worte auf der Bühne sagen möchte. Klar deshalb, weil wir uns keine Gelegenheit entgehen lassen, Menschen von der Sinnhaftigkeit einer Erklärmaschine zu überzeugen. Klar auch deshalb, weil ich Sean die Aufgabe prima aufs Auge drücken konnte
Dieser meisterte die Herausforderung mit Bravour. Doch wie begeistert man Menschen, die noch nie zuvor von Twick.it gehört haben, in 20 Slides?
Twitter ist doof
Hingegen unseren bisherigen Strategie, Twick.it in Wikipedia als kurz darzustellen, haben wir die Story diesmal von der anderen Seite aufgezogen: Wir machen Twitter schlau. Der Titel, der belanglosen Katzen-Content auf Korn nimmt, lautete „No Catz. Just Facts – Wissensmanagement im Twitter-Format“.
Sean war doof
Passend zur Einstiegsfolie des doofen Twitter-Vogels irritierte auch Sean das Publikum gleich zu Beginn. Mit Deppen-Brille, deren überdimensionale Gläser Seans Pupillen gigantisch groß und den Besitzer damit gigantisch dämlich aussehen lassen, betrat ein sichtlich beschränkt denkender Sean die Bühne und sorgte bei den 150 Gästen für eine seltsame Mischung aus Verwunderung, Mitleid und Fremdschämen.
Bei Twick.it-Vorträgen gibt es zwei goldene Regeln: Erstens gibt es zuvor immer ein dilettantisch verwackeltes Backstage-Video und zweitens haben die Veranstalter die Technik nicht unter Kontrolle. So auch diesmal: Deppen-Sean nutze die Zeit dafür, der Veranstalterin erst einmal seinen Hintern ins Gesicht zu strecken. Spätestens jetzt gab es niemanden mehr im Raum, der nicht verwundert war, Mitleid hatte und sich für den Typ im grünen Twick.it-Shirt schämte.
Ab dann ging es Schlag auf Schlag. Die Folien (deren Aussagegehalt ohne gesprochenen Text eher mäßig ist), stellen wir gerne zur Verfügung:
Und hier die obligatorischen Wakelvideos:
Fazit
Beim Fazit des Abends sind Sean und ich mal wieder unterschiedlicher Meinung. Auch ein Grund dafür, dass wir uns darauf geeinigt haben, dass ich den Bericht schreibe.
Einige Vorträge waren echt schwach. Das Thema war öde, es waren reine PR-Dinger oder der Redner hielt sich ganz einfach nicht ans Ignite-Format. Andere Redner rockten hingegen die Bühne und es machte Spaß, mit ihnen auf eine spannende und lustige 5-Minuten-Reise zu gehen. Unseren Vortrag siedeln wir einfach mal irgendwo in der Mitte ein.
Ob es dem Projekt etwas gebracht hat, wird die Zeit zeigen. Auf jeden Fall dürften wir als Katzenhasser und Bühnen-Deppen in Erinnerung geblieben sein.
Schlagwörter: igcgn, Ignite, Köln




