Jeder, der genau wie ich ein Fan der Action-Knaller aus den Achtzigern ist, kennt „Top Gun“ und „Terminator“. Das, was beide Filme als Zukunftsmusik zeigten, ist mittlerweile Realität geworden. Und Twick.it ist mittendrin.
Der Terminator schlendert durch die Gegend. Ein rot eingefärbtes Kamerabild zeigt die Sicht der Killermaschine. Das Bild wird mit weiterführende Informationen zum Gesehenen angereichet. Szenenwechsel. Tom Cruise, der coolsten Fliegersau irgendwo im Indischen Ozean, hilft das Helm-Display bei der Freund-Feind-Erkennung. Beide Szenen haben eins gemeinsam: Sie bringen hilfreiche Informationen genau ins Sichtfeld.
Und hier kommt die Erklärmaschine ins Spiel. Nun ist es so, dass es sich nur bei einem verschwindend geringen Teil der Twick.it-User um Kampf-Cyborgs oder Jet-Piloten handelt. Zugegebenermaßen eignen sich Twicks auch nur mäßig für den kämpferischen Einsatz. Dafür bieten sie viele kompakte Informationen zu Sehenswürdigkeiten, Ortschaften oder Institutionen. Mit der als „Augmented Reality“ bezeichneten Technik bringen wir Twicks genau dort hin. An Ort und Stelle – mitten ins Sichtfeld.
Der Film von CommonCraft zeigt zunächst in einfachen Worten, was Augmented Reality überhaupt ist:
Fasziniert von der Idee, auf dem Handy Twicks über dem gerade gefilmten zu zeigen, habe ich mich hingesetzt, mir die API geschnappt und ein wenig rumgehackt. Das Ergebnis seht ihr hier: Weiterlesen>>
Schlagwörter: AR, Augmented Reality




