Es gibt etwas Neues bei den Twitter-Accounts der Erklärmaschine. Twitter-Accounts?! Ja, uns gibt es auch bei Twitter.
Dort gibt es täglich eine neue Kurzerklärung. Und zwar auf Deutsch (@twickit_de) und Englisch (@twickit_en). Außerdem veröffentlichen wir Neuigkeiten unter @twickit und informieren Entwickler über Änderungen bei der API (@twickit_api). Eine Übersicht über alle Accounts findet ihr übrigens unter http://twitter.twick.it.
Bei den Twitter-Accounts für Klugscheißer Wissenshungrige hat sich nun etwas getan. Sowohl @twickit_de als auch @twickit_en versehen Tweets nun mit Geokoordinaten, wenn das erklärte Thema sich irgendwie auf einer Landkarte markieren lässt. So erfahrt ihr nicht nur, was der Colonius ist, sondern auch gleich, wo er steht.

Tweet mit Positionsbeschreibung
Cool, und was bringt das Ganze?
Ja, äh, also… Na ja, Tweets haben dann so einen schönen, anklickbaren Marker… Ach, ich hasse es, wenn ihr solche Fragen stellt.
Schlagwörter: Geokodierung, LBS, Location Based Services, Twitter
Heute endet der Geo-Thursday. In den vergangenen Wochen haben wir gesehen, was man mit Kurzerklärungen und Geokoordinaten so alles machen kann: Augmented Reality, Handys, die Twicks in der Nähe anzeigen, Erklärungen auf einer Weltkarte oder auch in Google Earth. Zum Abschluss wagen wir einen Blick hinter die Kulissen.
Bei Twick.it basteln wir an mehreren Ecken. So gibt es einige Neuerungen, die ihren Weg noch nicht in den Online-Auftritt geschafft haben. Viele davon werden es auch nie schaffen. Ein Grundsatz ist es, die Erklärmaschine möglichst einfach in der Bedienung zu halten. Und so kommt es, dass nicht alles, was technisch möglich ist, auch umgesetzt wird.
Auch im Bereich Geokodierung haben wir einige Ideen in der Schublade. Zu Gunsten der Übersichtlichkeit ist es wahrscheinlich, dass wir sie aber nie veröffentlichen. Trotzdem möchte ich heute einmal zeigen, was für Hirngespinste es hinter den Kulissen gibt.
Wie immer geht das am besten mit einem Video:
Schlagwörter: Backstage, Geokodierung
Twick.it möchte die Welt erklären. Da ist es doch nur logisch, diese Erklärungen auch auf der Weltkugel anzuzeigen. Genau das ist jetzt möglich. Mit der Verknüpfung von Twick.it mit Google Earth.
Nachdem wir letzte Woche die Kurzerklärungen auf eine Weltkarte gepackt haben, erobern wir nun die dritte Dimension und platzieren Twicks auf dem Globus. Dazu benötigt ihr Google Earth (hier kostenlos herunterladen) und diesen Link:
Twicks mit Geokoordinaten für Google Earth als KML-Datei
Schritt für Schritt:
Sobald Google Earth installiert ist, reicht es mit ein wenig Glück, wenn ihr auf den Link oben klickt. Wenn alles richtig funktioniert, sollte sich Google Earth öffnen und wenige Sekunden später sind die Twicks geladen, auf der Weltkugel untergebracht und anklickbar.
Wenn nicht, dann geht bitte wie folgt vor:
- Google Earth öffnen
- Das Menü "Hinzufügen" öffnen
- Ganz unten "Netzwerk-Link" wählen
- Als Name irgendeine Bezeichnung (z.B. "Twick.it") eingeben
- Bei Link "http://twick.it/interfaces/ar/kml/places.kml" eingeben.
- Auf "OK" klicken
- Nun werden die Twicks geladen. Dies kann einige Sekunden dauern.
Und so sieht’s dann aus:
Schlagwörter: Geokodierung, Google Earth
Es begann als Spielerei und ist nach wie vor nicht mehr. Aber trotzdem ist es zu schade, um es nicht öffentlich zugänglich zu machen. Die Rede ist vom Platzieren von Twicks auf der Landkarte.
Mit dem Wissensbaum stellen wir Themen in semantischen Zusammenhängen dar. Nun, ein paar Nachtschichten später, werden Themen auch geografisch angeordnet. Und so füllt sich die Weltkarte; Twick für Twick.
Unter http://twick.it/playground/map findet ihr eine Weltkarte, die Themen, die geografisch lokalisierbar sind, zeigt. Jeder grüne Marker stellt ein Thema bei der Erklärmaschine dar. Sollten sich in einem Gebiet mehrere Twicks befinden, werden diese zusammengefasst. Per Klick kann dann in den Ballungsraum hereingezoomt werden.
Über der Karte könnt ihr die Einstellung ändern. So ist es möglich, nur die Twicks anzuzeigen, bei dem ein bestimmter User die beste Erklärungen geschrieben hat.
Das folgende Video zeigt, wie es geht. Viel Spaß beim Ausprobieren.
Vorschau auf den nächsten Geo-Thursday
Auch nächsten Donnerstag zeige ich euch ein weiteres Beispiel für geokodierte Twicks. Dann transformieren wir die Landkarte in 3D.
Schlagwörter: Geokodierung, Google Maps, Weltkarte
Wir sind Weltmeister!
Es ist das Jahr 2010. Der ganze Globus wird von den Amerikanern beherrscht. Der ganze Globus? Nein! Irgendwo in Deutschland hat sich eine kleine virtuelle Gemeinschaft vorgenommen, die Vormachtstellung von Google, Facebook und Twitter nicht weiter hinzunehmen. Was kann das Sillicon Valley, was wir nicht auch können? Gerade zwei Wochen ist es her, dass Markus mit der Verkündigung unserer ersten Augmented Reality App den Geo-Donnerstag ausgerufen hat, um regelmäßig über seine neue Leidenschaft zu informieren – Erklärungen mit Geokodierung. Und heute hat Twick.it mit seiner Augmented Reality-Anwendung für Wikitude den Weltmeister-Titel im Bereich Social abgestaubt! Wahnsinn.
„Wir sind Weltmeister!“ Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Noch geiler ist: Wir sind Weltmeister in der Kategorie „Social“, also der vermeintlichen Paradedisziplin der Amis. Und wir haben einen etablierten Geo-Dienst wie Gowalla, der ebenfalls in der Kategorie Social angetreten ist, in die Schranken verwiesen. Yeah! Mit „wir“ ist natürlich die gesamte Twick.it-Community gemeint.
Danke, dass ihr für Twick.it abgestimmt habt. Jetzt wird erst mal gefeiert.
Super Smartphone zu gewinnen
Das heißt natürlich auch, dass der Hauptgewinn, nämlich ein schickes LG GT540 Android, euer Gewinn ist. Wie Markus bereits angekündigt hat, werden wir das Smartphone unter allen Twick.it-Nutzern verlosen. Weitere Infos dazu folgen nächste Woche, wenn Markus und ich unseren Rausch ausgeschlafen haben.
Aber so viel darf ich schon mal verraten: Es schmälert eure Gewinnchancen sicher nicht, wenn ihr viel twickt.
Schau euch einfach noch unsere letzten Gewinnspiele an – dann wisst ihr, wo der Hase lang läuft.
Ich hoffe, dass sich unsere treuen Geo-Donnerstag-Leser (der nächste Geo-Artikel kommt erst am Wochenende) mit der Gewinnchance auf das Smartphone trösten lassen. Immerhin hat man damit alle Twicks in der Nähe jederzeit griffbereit.
Schlagwörter: Augmented Reality, Community, Geokodierung, Gewinnspiel, Weltmeister, Wikitude, World Cup
Willkommen zum zweiten Geo-Thursday im Twick.it-Blog. Donnerstags zeigen wir euch, was man mit Geokoordinaten und Kurz-Erklärungen so alles machen kann. Heute geht es um Twicks, die sich in deiner Nähe befinden.
Die frischgebackene mobile Webseite ist zwar gegenüber der Desktop-Version ein wenig abgespeckt, hat aber auch eine Funktion, die es auf der "großen" Erklärmaschine nicht gibt: Twicks in Deiner Nähe.
Mit diesem Location Based Service ist es möglich, überall auf der Welt eine Blick aufs Handy zu werfen und zu sehen, welche Sehenswürdigkeiten in der Umgebung schon getwickt wurde.
Auf der Seite werden die besten Twicks zu Themen angezeigt, die sich nicht weiter als 100km von eigenen Standort entfernt befinden. Dabei werden allerdings nur die 20 nächsten Themen aufgelistet. Oben drüber gibt's dann noch eine schöne Umgebungskarte (da, wo das Männchen abgebildet ist, bist du) und fertig ist der Fremdenführer für die Hosentasche.
Wie komme ich hin?
Ihr habt etwas Interessantes in der Umgebung entdeckt und fragt euch, wie ihr hin kommt? Kein Problem. Auch hier kann euer Handy und die mobile Twick.it-Seite helfen. Bei jeden Twick steht nicht nur die Entfernung, sondern auch ein Link, mit dem ihr die Route dorthin berechnen lassen könnt. Ein kurzer Tipp auf "Route berechnen" sorgt dafür, dass Google aps euch den Weg vom Standort zum Twick ausspuckt.
Hardware-Anforderung
Was benötigt man nun für diese Killerapplikation? Zunächst ein Handy mit Internet-Zugang. Nur so kommen die Twicks zu euch. Für die Positionsbestimmung ist GPS notwendig. Auch der Browser muss die Positionsbestimmung mitmachen. Aber keine Angst; alle Browser der neuesten Generation können dies. Evtl. müsst ihr den Zugriff auf die Standortbestimmung noch erlauben. Ein Handy mit Kompassfunktion ist im Gegensatz zur letzten Woche gezeigten Augmented Reality Anwendung nicht nötig.
Nächste Woche zeigen wir euch übrigens eine Anwendung, die ganz ohne Handy auskommt.
Film ab
Wie es sich für ein "So geht's"-Thema im Twick.it-Blog gehört, erklären wir das nun noch alles in bunten Bewegbildern. Popcorn raus und Film ab (am besten im Vollbild)!
Schlagwörter: Geokodierung, Handy, LBS, Location Based Services







