Die Welt in 140 Zeichen erklären
„Halt! Stopp, stopp, stopp.“ Mitten in einer Durchsage wird der SWR3 Moderator von Reporter Andreas Hain unterbrochen. „Was ist?“ fragt der Moderator ihn verwirrt. „Du hast mehr als 140 Zeichen gesprochen.“
Das ist natürlich nicht angemessen, wenn man im Radio über die Erklärmaschine Twick.it berichten will. Aber dann fluppt es doch ganz gut. Nach zwei Beispiel-Twicks von Asterix und dem heiß diskutierten Thema Jesus klicken so viele SWR3 Hörer auf unsere Website, dass der Server kurzfristig in die Knie geht. Hört es euch doch einfach selber an – und sagt uns, was ihr denkt.
Reichen 140 Zeichen, 1 Link und 2 Daumen, um die Welt zu erklären?
Reportage in SWR3 von Andreas Hain.
Donnerstag, 7. Januar 2010
Die Welt in 140 Zeichen erklären
„Halt! Stopp, stopp, stopp.“ Mitten in einer Durchsage wird der SWR3 Moderator von Reporter Andreas Hain http://www.swr3.de/info/crew/Hain,_20Andreas/-/id=47436/did=223980/1r1ka48/index.html unterbrochen. „Was ist?“ fragt der Moderator ihn verwirrt. „Du hast mehr als 140 Zeichen gesprochen.“ Das ist natürlich nicht angemessen, wenn man im Radio über die Erklärmaschine Twick.it berichten will. Aber dann fluppt es doch ganz gut. Nach zwei Beispiel-Twicks von „Axterix, dem Gallier“ und dem heiß diskutierten Thema „Jesus“ klicken so viele SWR3 Hörer auf unsere Website, dass der Server kurzfristig in die Knie geht. Hört es euch doch einfach selber an – und sagt uns, was ihr denkt. Reichen 140 Zeichen, 1 Link und 2 Daumen, um die Welt zu erklären?
Siehe auch: Pressespiegel – was andere über die Erklärmaschine sagen
Schlagwörter: PR, Presse, Radio, SWR3
Am 15. Dezember 2009 um 13.15 Uhr war es soweit: Markus und ich hatten unser erstes Radio-Interview über Twick.it. Genau 9 Minuten später war es auch schon wieder vorbei, da der Kollege mit den Lokalnachrichten übernehmen musste. Na toll! Jetzt werden unsere mühsam einstudierten Zitate von Reporterin Anne Krüger auf eineinhalb Minuten gekürzt. Aber damit haben echte Twickaner wie wir ja kein Problem. Immerhin heißt unser Slogan „Komm auf den Punkt“ und nicht „Rede um den heißen Brei“.
Anne Krüger begrüßte uns sehr freundlich und nahm sich Zeit, uns die Technik in ihrem gemütlichen Aufnahmestudio zu erklären. Dann ging es ans Eingemachte: Kopfhörer auf, Mikrophon ranziehen, noch einmal tief durchatmen. Voller Spannung erwarteten wir die erste Frage: „Was ist die Idee von Klick.it?“ „…“
Nervöses Lachen, das Eis war gebrochen. Selbst erfahrene Radio-Reporter machen also Fehler. Aber wie beschreibt man eine Internet-Enzyklopädie ohne Zugriff auf das Internet? Wie beschreibt man Twick.it ohne die Worte Wikipedia und Twitter? Wie viele Zuhörer von Radio Siegen haben überhaupt eine Ahnung, was Wikipedia und Twitter, was Web 2.0 und StudiVZ sind?
Schlagwörter: Interview, PR, Radio Siegen





