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Wissen basiert auf Konsens.
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Wissen zu teilen, macht Sinn.
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Wissen verändert sich und steht nicht fest.
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Oft ist eine kurze Erklärung hilfreicher als eine Überfülle an Informationen.
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Vielfalt ist besser als Dogma.
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Die Weisheit der Vielen erzeugt bessere Erklärungen
als das Wissen eines einzelnen Experten. -
Qualität und Quantität bilden keinen Widerspruch.
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Es gibt keinen „neutralen Gesichtspunkt“.
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Wissen wird durch Persönlichkeiten geprägt.
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Relevanz ist abhängig vom Standpunkt.
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Man kann Wissen erklären, nicht editieren.
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Bewerten ist effizienter als argumentieren.
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Positive Unterstützung ist produktiver als Regulierung.
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Unterhaltsam präsentiertes Wissen findet mehr Aufmerksamkeit und verbreitet sich schneller als reine Information.
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Ein guter Link verweist auf eine Quelle mit relevanten Informationen.
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Für Wissen gilt: „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“.
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Je mehr Menschen sich an der Erklärmaschine beteiligen,
desto größer ist der Nutzen für die Allgemeinheit. -
Es gibt Wichtigeres als Wissen!
Familie, Freunde, Tiere, Natur, Kunst, Sport … – das Leben.
Wissen ist eine aufregende Entdeckungsreise – kein Feldzug. Die hier aufgelisteten Grundsätze stehen zur Diskussion und sind kein in Stein gemeißeltes Glaubensbekenntnis. Das Engagement in Twick.it sollte jedem Spaß machen und dem größtmöglichen Nutzen der Allgemeinheit dienen. Einige der hier skizzierten Grundsätze werden in dem Artikel „Wikipedia für Doofe“ erläutert.
Schlagwörter: Erklärmaschine, Information, Konsens, Qualität, Relevanz, Wissen
Was ist twickwürdig?
In einer Enzyklopädie werden Nutzer sicher eine Beschreibung von Barack Obama, dem Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, erwarten. Ebenso von einer großen und berühmten Stadt wie Kairo. Was aber ist mit der Rede von Barack Obama, die dieser am 4. Juni 2009 in Kairo gehalten hat? Ist diese auch twickwürdig? Hat dieses Thema ausreichend Relevanz für eine ernsthafte Enzyklopädie? Und noch wichtiger ist die Frage: Wer hat darüber zu entscheiden?
Qualität vs. Quantität, Exklusionisten gegen Inklusionisten: In diese Grundsatzdiskussion der Online-Enzyklopädie Wikipedia wollen wir erst gar nicht geraten. Denn dieser Streit über Relevanz und Zuständigkeit hat bei der Mutter aller Mitmach-Lexikons nicht nur zu einem ausufernden Regelwerk, sondern auch zu einer Abspaltung des Gründers Larry Sanger und diversen Neugründungen wie Citizendium und Wikiweise geführt.
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Schlagwörter: Edit War, Qualität, Qualitätssicherung, Relevanz




