Twick.it-Nutzer sind doof und vertragen keine komplexen Inhalte. Das wird uns ja immer wieder vorgeworfen. Deshalb mache ich es kurz. Lehnt euch zurück und lauscht dem Beitrag über die neuen iPhone-Apps in den WDR2-Nachrichten sowie bei Radio Siegen. Ende der Durchsage.

Schlagwörter: Handy, Nachrichten, Radio, Smartphone, Südwestfalen, WDR
„Gibt’s auch ne iPhone-App?“ Das war im Februar 2010 die erste Frage, die uns auf dem Twittwoch in Essen gestellt wurde. Nun, gut ein Jahr später können wir sagen: Ja, und dank Manuel Selbach und Philipp Hecht sogar im Doppelpack.
Das wichtigste gleich zu Beginn: Besucht den iTunes-Store unter http://iphone.twick.it und ladet euch die neuen Apps kostenlos herunter. Na los!
Twick.it Mobile
Den Anfang machte Manuel Selbach mit „Twick.it Mobile“. Bereits Ende Mai ging still und heimlich die erste Vorab-Version der Erklärmaschinen-App an den Start. Geduldig setzte Manuel die Anmerkungen der Beta-Tester um, so dass wir nun ganz offiziell die erste Version präsentieren können. Mit Twick.it Mobile könnt ihr nach Erklärungen suchen oder euch anzeigen lassen, was in eurer Nähe erklärt wurde. Dank integriertem Routenplaner wird die kostenlose App so zum absoluten Must-Have für die nächste Städtereise.
Twick.it-2-go
Auch Philipp Hecht wühlte sich durch die Twick.it-API. Mit seiner App „Twick.it-2-go“ zeigt er, was man alles aus Kurzerklärungen und einem Smartphone machen kann. Neben der Suche nach einen Twick bietet die App auch die Umkreissuche sowie eine Liste der neuesten Twicks, zufällige Themen zum Stöbern, die Suche nach Schlagworten und noch vieles mehr. Damit wird Twick.it-2-go zum Schweizer Taschenmesser unter den Wissens-Apps.
Also zweimal das selbe?!
Wer beide Apps ausprobiert wird einige Unterschiede feststellen. Während Twick.it-2-go alles ausreizt, was unsere Programmierschnittstelle hergibt, setzt Twick.it Mobile auf den Charme einer einfach zu bedienenden Grundfunktion. Wir (und sicherlich auch die beiden Programmierer) würden gerne erfahren, welcher Ansatz euch persönlich besser gefällt. Kommentare sind unten gerne willkommen.
Auch technisch könnten die Apps unterschiedlicher nicht sein. Während Philipp mit Twick.it-2-go mit Objective C eine reinrassige iPhone-App programmiert hat, basiert Manuels Twick.it Mobile auf dem Titanium-Framework. Hierdurch wäre sogar eine Adaption auf andere Geräte möglich. Hat hier vielleicht jemand Interesse an Twick.it Mobile für Android?
![]() Auf zu Twick.it Mobile |
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Und was ist mit Android?
Apropos Android: Auch das Betriebssystem aus dem Hause Google, das sich immer größerer Beliebtheit erfreut, wollen wir nicht vergessen. Mit Twickdroid von Datayeah! steht auch im Android Market eine kostenlose App für mobile Erklärungen bereit: http://android.twick.it/
Danke
Wir möchten uns recht herzlich bei Manuel und Philipp bedanken. Vielen Dank für die Arbeit, die ihr euch gemacht habt. Vielen Dank für die Unterstützung des Erklärmaschinen-Projekts. Und vielen Dank, dass ihr stellenweise so geduldig mit unseren Anmerkungen wart.
Wenn auch du Programmierer bist, hast du vielleicht noch weitere Ideen, was man mit 140-Zeichen-Erklärungen noch alles anstellen kann. Wir freuen uns auf weitere Ideen und unterstützen dich gerne mit Rat und Tat bei deinem Projekt. Natürlich gibt es dann auch einen Platz auf unserer Spielwiese.
Schlagwörter: Android, API, App, Handy, iOS, iPhone, Manuel Selbach, Philipp Hecht, Smartphone, Twick.it Mobile, Twick.it-2-go
Eure Erklärungen weisen den Weg
Kannst du dich noch an dein erstes Mal erinnern? Dein erstes Mal in Paris, Rom oder Köln? Sightseeing ist einfach ein Muss, wenn man das erste Mal in einer neuen Stadt unterwegs ist. Aber was machen Menschen mit einer Seebehinderung? Wie wäre es mit Sighthearing? Wenn es nach uns geht, dann entdecken Blinde bald die lokalen Sehenswürdigkeiten mittels eurer Kurzerklärungen. Wie das gehen soll? Ganz einfach.
Schon jetzt können wir Twicks in deiner Nähe auf Smartphones anzeigen lassen. Mit der Augmented Reality Anwendung sind wir letztes Jahr sogar Weltmeister bei Wikitude geworden. Markus hat auch schon erklärt, wie wir eure Erklärungen auf die Landkarte bringen, indem wir sie mit frei verfügbaren Geo-Daten aus Open Street Map und der Wikipedia verbinden. Jetzt gehen wir einen Schritt weiter.
Städteführer für Blinde
Zur Sicherheit für den Notfall haben blinde Menschen in der Regel ein Smartphone in der Tasche, wenn sie in einer fremden Stadt unterwegs sind. Twick.it hat die Vision von einer App, mit der eure Erklärungen für die Sehenswürdigkeiten in der unmittelbaren Umgebung des Handynutzers vorgelesen werden können. Und so funktioniert der mobile Stadtführer auf dem Smartphone: Weiterlesen>>
Schlagwörter: App, Augmented Reality, Barrierefreiheit, Freies Wissen, Handy, Smartphone, Städteführer, Stadtführer
Ein wenig verrückt muss man schon sein, um seine Freizeit für die Erklärmaschine zu opfern. Noch verrückter wird es, wenn andere anfangen, dies auch zu tun. Maik Böhne, der in Hannover als jooce „mobile Anwendungen für mobile Menschen“ entwickelt, hat jetzt nach Feierabend einen Android Widget für Twick.it programmiert. Klasse!
Später wird es eine Handy-App von jooce.de geben, die es ermöglicht Twick.it auch von unterwegs zu nutzen. Bis es soweit ist, wird wohl noch ein wenig Zeit vergehen. Einen ersten Vorgeschmack gibt es aber schon jetzt. Jeder, der ein Android-Handy besitzt, sollte im Market einmal Ausschau nach „Twicky“ halten. Dieses Widget lässt sich auf dem Startbildschirm platzieren und zeigt einmal täglich oder auf Fingertipp eine zufällige Erklärung an. So stöbert ihr auch unterwegs durch Twick.it und erklimmt Twick für Twick den Klugscheißer-Olymp. Wer kein Android-Smartphone hat, kann jetzt noch eins gewinnen: Schaut schnell noch bei unserem Gewinnspiel vorbei.

Twicky, das Handy-Widget in Aktion
Das Widget macht auf jeden Fall neugierig auf das, was noch kommen wird. Unter ihrem Twitter-Account @jooceapps berichten die beiden übrigens über Neuigkeiten bei der Entwicklung. Feedback ist ebenfalls willkommen. Und ganz nebenbei: Wer eine App braucht, kann die beiden auch engagieren.

Für Nerds: QR-Code einscannen und gleich zum Download gelangen.
Schlagwörter: Android, App, Handy, Jooce, Smartphone
Wir verschenken ein Smartphone LG Optimus. Einen kleinen Haken gibt es dabei noch: Wir müssen uns das Ding erst einmal besorgen. Aber das schaffen wir. Gemeinsam.
Seit 2005 sind wir Papst. Im Mai diesen Jahres kam der Sieg beim Eurovision-Song-Contest hinzu. Nur mit dem Titel bei der Fußball-WM wollte es nicht so recht klappen. Die gute Nachricht: Für diese Schmach können wir uns nun rächen und den Weltmeister-Pott nach Deutschland holen. Mit der Nominierung von Twick.it beim Wikitude World-Cup.
Wikitude ist ein sog. Augmented Reality Browser. Mit seiner Hilfe können Daten, die mit der Angabe eines Längen- und Breitengrads versehen wurden, aufs Handy gezaubert werden. Dieses Video zeigt, wie das ganze dann aussehen kann. Eine Anleitung zum selbst ausprobieren gibt es im ersten Artikel des "Twick.it Geo-Thursday".
Seit kurzem ist auch Twick.it bei Wikitude vertreten und hat es auch gleich in den Wikitude World Cup geschafft. Dort treten die besten Anwendungsbeispiele aus unterschiedlichen Bereichen gegeneinander an. Und die Erklärmaschine gehört im Bereich „Social“ zu den drei Nominierten.
Die beste Anwendung gewinnt ein Super-Duper-Hightech-Handy. Da ich die Anwendung zwar gebaut habe, aber die Daten schließlich von euch kommen, habe ich mich kurzerhand entschlossen, im Fall eines Sieges das Smartphone zu verlosen. Weiterlesen>>
Schlagwörter: abstimmen, AR, Augmented Reality, Gewinnspiel, Smartphone, Wikitude







