Wir ziehen uns aus um!
Um Twick.it bekannter zu machen, würden Markus und ich fast alles tun: Universitätshallen mit Fröschen plakatieren, beim Ignite als Horst Schlämmer Inkarnation auftreten oder den t3n Web Award in kompletter Jack Sparrow Montur in Empfang nehmen! Ja, ihr habt richtig gehört: Falls ihr mit uns mit eurer Stimme zum t3n Titel verhelft, werden wir die Hosen runterlassen und uns in einer möglichst depperten Verkleidung auf die Bühne wagen. Welches Kostüm wir tragen werden, bestimmt ihr! Hier sind ein paar Verkleidungsvorschläge – wir sind aber für alle Untaten offen.
Für Twick.it in der Kategorie „bestes Social Media Tool“ stimmen!
Wie kannst du helfen, dass wir uns vor aller Welt lächerlich machen? Indem du beim t3n Web Award in der Kategorie 14 deine Stimme für Twick.it als „bestes Social Media Tool“ abgibst. Bis zum 17. Oktober kannst du für die Finalisten stimmen. Darüber hinaus solltest du auch unbedingt deine Freunde überreden, für Twick.it zu stimmen. Es lohnt sich bestimmt. Denn wir haben vor, die Siegerehrung am 8. November beim ConventionCamp für eine der vielleicht lächerlichsten Selbstvermarktungsaktionen aller Zeiten zu missbrauchen….
Die längste Dankesrede der Welt
Von einer ergreifenden Dankesrede erwartet man, dass sie voller Pathos und Emotionen ist. Klassiker sind:„Thank you, God!“ oder „I love you, Mum!“. Außerdem sollte die Rede möglichst kurz sein, da ja noch 25 andere Reden gehalten werden müssen. Markus und ich werden uns daran natürlich nicht halten und haben eine besonders nüchterne, dafür umso ausufernde Dankesrede vorbereitet. Im Falle eines Sieges werden wir in dem Kostüm eurer Wahl auf die Bühne stolzieren und sämtliche Namen unserer registrieren Nutzer vorlesen. Gerne richten wir auch Grüße an die Mütter unserer Nutzer aus. Zumindest so lange, bis sie uns von der Bühne schmeißen.
Mehr können wir nicht tum, um uns für alle Zeiten im Social Media Zirkus zu diskreditieren. Jetzt bist du dran: Heute schon jemanden dazu gebracht, für Twick.it zu stimmen?
Schlagwörter: Award, Kostüm, Social Media, T3n Web Award
"Free as in Free Beer", so nennt Wikipedia-Urgestein Achim Raschka seinen Blog. Grund genug, einmal nachzufragen, was Freies Wissen mit Freibier zu tun hat.
Genau diese Frage stellt Seans Gastbeitrag nebenan in Achims Blog. Schaut doch mal rein.
Was hat Freibier mit Freiem Wissen zu tun?
P.S.: Ab 1.000 Lesern gibst du aber einen aus, oder Achim?!
Schlagwörter: Achim Raschka, Creative Commons, Free as in Free Beer, Freies Wissen, Social Media
1.000 Euro mit einem Klick gewinnen!?
Du willst 1.000 Euro gewinnen – und dafür möglichst wenig tun? Dann mach’s doch einfach, indem du für Twick.it abstimmst. Vor kurzem wurde Twick.it für den Social Media Preis 2010 von Twittwoch e.V. in der Kategorie „Gesellschaft“ nominiert. Der Gewinner bekommt 1.000 Euro Preisgeld, der Zweitplatzierte immerhin noch 500 Euro. Und weil die Erklärmaschine so verdammt „social“ ist, verlosen wir die Knete anschließend unter unseren Nutzern. Ohne wenn und aber. Ohne Kleingedrucktes. Klick einfach auf den folgenden Link und dann auf den kleinen blauen Facebook-Daumen, der sich dort befindet.
Ich finde Twick.it gut
und will das Preisgeld gewinnen!
Gesucht: 250 Menschen, denen Twick.it gefällt
Bis zum 15. Oktober benötigen wir 250 „Gefällt mir“-Empfehlungen auf Facebook. Knapp 100 haben wir jetzt schon. Also, erzähl deinen Freunden von dem Social Media Preis und Twick.it, damit wir schnell in die nächste Runde kommen. Wie? Noch eine Runde?
Ring frei für Runde 2
Ja, ich geb’s zu: Nur mit einem Klick ist es doch nicht getan. Wenn wir uns für die 2. Runde qualifizieren, muss auch noch eine – Obacht! – „Authentifizierung per Mail“ stattfinden. Hier findest du alle Infos zum Verfahren. Aber mal ehrlich: Ein Klick und eine Mail für die Chance auf 1.000 Euro – das ist doch immer noch ein ganz manierlicher Stundenlohn.
Noch mehr Preise obendrauf!
Die Gewinner des Social Media Preis 2010 werden am 10. November 2010 auf dem ConventionCamp in Hannover verkündet. Eins ist aber jetzt schon sicher: Wenn Twick.it gewinnt, gewinnen alle. Unsere Nutzer, die Elefanten im Kölner Zoo und die Social Media Szene in Deutschland sowieso!
Twick.it-Fan Faak hatte nämlich die großartige Idee, im Fall eines Twick.it-Siegs 50 Euro für die Kölner Elefanten zu spenden. Ich habe mich angeschlossen und werde dem „Social Media Preis Gewinner 2010“ ein T-Shirt spendieren – und vielleicht finden wir ja noch ein paar Mitstreiter, die den Social Media Gedanken wieder aufleben lassen…. Würde mich freuen.
Schlagwörter: Community, Gewinnspiel, Social Media, Social Media Preis
Das Internet hat ein Problem
Das Internet stellt Menschen vor ein grundsätzliches Bedeutungsproblem: Die bereitgestellten Informationen sind zumeist aus dem Kontext gerissen. Durch den fehlenden Kontext, die schiere Menge und die Komplexität der verfügbaren Daten wird das Verstehen und Einordnen der einzelnen Informationen zur Herkules-Aufgabe. Viele Wissenschaftler forschen darum an dem Semantic Web. Der Interneterklärer Peter Kruse sagt jedoch, dass das Semantic Web ein Traum bleiben wird. Stattdessen hat sich konsequenterweise ein Soziales Netz entwickelt. Denn die Empfehlungen unseres sozialen Netzwerkes ermöglichen uns, bedeutungsvolle Muster im Informations-Chaos zu erkennen.
Sintflut der Daten
In der gesamten Geschichte des Internets wurden bis 2003 zwei Exabyte an Informationen produziert. Nach neuesten Rechnungen produzieren wir die gleiche Menge an Informationen inzwischen alle zwei Tage – hat Eric Schmidt von Google vor kurzem behauptet. Auch wenn ich diesem Rechenbeispiel misstraue, verdeutlicht es doch die ungeheure Datenvermehrung, die unter anderem durch das Internet und die Sozialen Medien möglich gemacht wurde. Weiterlesen>>
Schlagwörter: Bedeutung, Empfehlungen, Peter Kruse, Semantic Web, Semantik, Social Media
Bei Twick.it geht es darum, Themen zu beschreiben und zu bewerten, mit denen man sich auskennt. Wenn Menschen gemeinsame Interessen haben, kommen sie leicht ins Gespräch und befruchten sich gegenseitig. Vom Prinzip her kann Twick.it von Nutzern darum als rudimentäres Social Networking genutzt werden.
Im Gegensatz zu anderen Social Networks geht es nicht um Geschäftskontakte oder Freunde, sondern Menschen, die sich für die gleichen Schlagworte interessieren. Die Nähe zu Social Bookmarking ist unübersehbar. Deswegen nennen wir das ganze: Social Tag-Networking oder Social Tagging. Nach unserer Meinung hat Twick.it sogar einen Vorteil gegenüber den Anbietern von Social Bookmarks, weil diese sehr allgemein sind und auf externe Websites verlinken.
Dazu müsste es auf der Übersicht der Nutzer eine Möglichkeit geben, Nutzer nach Themen anzeigen zu lassen oder Nutzer zu favorisieren. So könnte ich mir nur die Nutzer anzeigen lassen, die zu meinem Lieblingsthema (z.B. Beatles) twicken. Hoch involvierte Nutzer erfahren sofort über themenbezogene Änderungen oder Neuerungen und werden diese bewerten oder ergänzen.
Es wäre sogar zu überlegen, einen "Twick.it-Buschfunk" zu integrieren. So müssten die Nutzer nicht zu einer anderen Website wechseln, um direkt miteinander zu kommunizieren, wenn Paul Mc. Cartney eine neue hat oder Yoko Ono das Weiße Piano versteigert.
Video-Vortrag vom 14. Dt. Trendtag: Wer teilt gewinnt
Zusammenfassung des 14. Deutschen Trendtags
Schlagwörter: Social Bookmark, Social Media, Social Network, Tag, Tagging






