Es begann als Spielerei und ist nach wie vor nicht mehr. Aber trotzdem ist es zu schade, um es nicht öffentlich zugänglich zu machen. Die Rede ist vom Platzieren von Twicks auf der Landkarte.
Mit dem Wissensbaum stellen wir Themen in semantischen Zusammenhängen dar. Nun, ein paar Nachtschichten später, werden Themen auch geografisch angeordnet. Und so füllt sich die Weltkarte; Twick für Twick.
Unter http://twick.it/playground/map findet ihr eine Weltkarte, die Themen, die geografisch lokalisierbar sind, zeigt. Jeder grüne Marker stellt ein Thema bei der Erklärmaschine dar. Sollten sich in einem Gebiet mehrere Twicks befinden, werden diese zusammengefasst. Per Klick kann dann in den Ballungsraum hereingezoomt werden.
Über der Karte könnt ihr die Einstellung ändern. So ist es möglich, nur die Twicks anzuzeigen, bei dem ein bestimmter User die beste Erklärungen geschrieben hat.
Das folgende Video zeigt, wie es geht. Viel Spaß beim Ausprobieren.
Vorschau auf den nächsten Geo-Thursday
Auch nächsten Donnerstag zeige ich euch ein weiteres Beispiel für geokodierte Twicks. Dann transformieren wir die Landkarte in 3D.
Schlagwörter: Geokodierung, Google Maps, Weltkarte
Wie beschafft ihr Euch die Geo-Koordinaten der Twicks? Die werden ja nicht von den Twick-Autoren mitgegeben.
@norro: Geokoordinaten gibt es z.B. von OpenStreetMap oder Google Maps. Auch Wikipedia-Artikel haben Koordinaten, aber die Syntax ist hier ziemlich durcheinander.
ca. 1% haben wir manuell kodiert. Dazu gibt es für Sean und mich ein kleines Icon beim Thema: Drauf drücken > Google Maps öffnet sich > Marker setzen > fertig.
Vielleicht kommt dieses Feature auch mal für die Öffentlichkeit.
Bei denen, die ihr nicht manuell geokodiert versucht ihr also, den Twick/Begriff automatisch bei OpenStreetMap zu finden und benutzt dann die entsprechende Koordinate fuer den Twick?
Und versucht, die Koordinate eines verlinkten Wikipedia-Artikels (sofern denn als Link zum Twick angegeben) automatisch als Geokoordinate fuer den Twick zu verwenden?
Ich frage aus Interesse, weil die automatische Geokodierung eine semantisch durchaus komplexe (wenn nicht unloesbare) Aufgabe ist.
@norro: Ja genau. Bisher scheint das auch sehr gut zu funktionieren. Wir haben erst einen Fehler gefunden. Da heißen eine Insel in der Nähe von Japan und eine Stadt in Südamerika gleich.





