Der Twick.it Quadrant (© 2009 Möller/Kollak) beruht auf einer Idee von Markus Möller. Er stellt das Verhältnis der Aufrufe eines Themas im Verhältnis zu den abgegebenen Beschreibungen zu diesem Thema dar. Durch diese X/Y-Einteilung von Aufrufen zur Häufigkeit entstehen vier Quader, die eine grobe Einteilung der populären Wahrnehmung des Themas ermöglicht: Flop, Special Interest, Trend oder Top.
Vier Arten von Themen
- Im Quadranten links unten sind die Flops: Themen nach denen wenig gesucht wird und zu denen es wenige Beschreibungen gibt. Diese Themen sind kaum oder gar nicht von Bedeutung für die Nutzer der Twick.it-Enzyklopädie
- Rechts oben stehen die Top-Themen: Themen nach denen über einen längeren Zeitraum oft gesucht und die oft beschrieben werden.
- Links oben sind die Trend-Themen abgebildet: Themen die innerhalb kurzer Zeit viele Aufrufe bei vergleichsweise wenigen Beschreibungen generieren.
- Rechts unten im Twick.it Quadranten befinden sich die Special Interest-Themen, die nur wenige Aufrufe generieren, die aber über einen längeren Zeitraum eine Handvoll Nutzer zum Abgeben einer Beschreibung motivieren.
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Tags:Graph, Marken, Marketing, Monitoring, Quadrant, Themen
Eine wichtige Funktion der Twick.it-Enzyklopädie ist das Monitoring der Veränderung von Themen in der populären Wahrnehmung. Vor allem Menschen („Stars“) deren Werdegang in aller Öffentlichkeit diskutiert wird, verändern ihre Bedeutung für die Nutzer. Aber auch der „öffentliche Wert“ von Marken und Unternehmen unterliegt dem Zeitgeist. Durch die kontinuierliche Pflege der Nutzer bietet die Web 2.0-Wissensdatenbank Twick.it eine optimale Möglichkeit, diese Veränderungen zu dokumentieren, wiederzugeben und zu analysieren.
Bestes Beispiel: Michael Jackson
Das Leben, Leiden, die Musik und der Tod von Michael Jackson lassen nur wenige Menschen unberührt. Was wäre, wenn es Twick.it schon gegeben hätte als der Kinder-Musiker im Alter von 11 Jahren das erste Mal mit den Jackson Five aufgetreten ist?
Zweifellos hätten viele Nutzer ihre Beschreibung zu dem Wunderkind abgegeben, der von seinem Vater zum Star geprügelt wurde. Die fünf wichtigsten Schlagworte wären wahrscheinlich gewesen: Jackson Five, Musiker, Wunderkind, Geschwister, Boy Group. Oder so ähnlich. Als Michael Jackson als Solo-Künstler mit seinem Album Thriller Musikgeschichte schrieb, wären die Beschreibungen sicher vollkommen anders, noch subjektiver und enthusiastischer ausgefallen. Schlagworte wie „Genie“ und Moonwalk wären sicher häufiger gefallen.
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Tags:Barometer, Michael Jackson, Monitoring, Semantik, Social Monitoring, Trend, Trend-Barometer, Wikipedia, Zeitgeist



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